TA052 – Live vom 33c3

Auch im Jahr 2016 haben wir uns zwischen Weihnachten und Silvester in Hamburg auf dem 33. Chaos Communication Congress (33c3) des Chaos Computer Clubs eingefunden. Und wie im letzten Jahr haben wir die Möglichkeiten des Sendezentrums genutzt und eine Sonderfolge live vor Publikum aufgenommen. Wir – das sind in diesem Fall Stella, Anna, Daniel, Cbass, Felix und Jonas.

Im ersten Teil der Sendung besprachen wir die für uns relevantesten Ereignisse des Jahres 2016 mit Bezug zum Untersuchungsausschuss. Diesen Jahresrückblick ergänzten wir im zweiten Teil um ein Quiz, bei dem richtige Antworten mit Preisen belohnt wurden.

Vielen Dank an das Sendezentrum für die Bühne, Technik und Organisation, an das c3voc für die Videoaufzeichnung und an alle weiteren Menschen, die uns bisher geholfen und unterstützt haben.

02.01.2017 1 Stunde

zu hören:

avatar Felix Betzin PayPal Icon Auphonic Credits Icon Amazon Wunschliste Icon
avatar Jonas Schönfelder PayPal Icon Auphonic Credits Icon Thomann Wunschliste Icon Amazon Wunschzettel Icon
avatar Anna Biselli
avatar Stella Schiffczyk
avatar Cbass Amazon Wunschliste Icon
avatar Daniel Lücking Amazon-Wunschliste Icon

Video-Aufzeichnung

Das Video kann auch Google-frei auf media.ccc.de angeschaut und heruntergeladen werden.

Links:

Jahresrückblick

Vorträge auf dem 33c3

  • “Nicht öffentlich.” – Szenen aus dem NSA-Untersuchungsausschuss von Anna Biselli, Kai Biermann, Felix Betzin, Elisabeth Pleß, Johannes Wolf and Ulf Buermeyer: media.ccc.de/YouTube
  • “3 Years After Snowden: Is Germany fighting State Surveillance?” von Anna Biselli und Andre Meister: media.ccc.de/YouTube
  • “Warum in die Ferne schweifen, wenn das Ausland liegt so nah? Erinnerungen aus dem virtuellen Ausland in Frankfurt, Germany” von Klaus Landefeld: media.ccc.de/YouTube

Sonstiges

Ein Gedanke zu „TA052 – Live vom 33c3

  1. Daniel lag mal wieder falsch. Die Erweiterung des Untersuchungauftrags geschah nicht, weil Graulichs Gutachten schlecht war, im Gegenteil – die (Regierungs-)Mehrheit fand es super. Sondern, weil Graulich nur die Selektoren der NSA analysiert hat, nicht die des BND. Die NSA-Selektoren durfte der Ausschuss nicht einsehen, weil die von den USA kommen. Die BND-Selektoren aber darf der Ausschuss (nach langer Debatte) selbst einsehen, dafür brauchte es aber die Erweiterung.

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